Sonntag, 11. Januar 2009

Goodby 2008

In einigen Gebieten Deutschlands ist es üblich, das alte Jahr zu verabschieden, um für das Neue bereit zu sein. Ich glaube Schlussstriche sind immer gut. Daher werde ich in Erinnerung an 2008 alles aufschreiben, was leider bisher unveröffentlicht blieb. Mein schwarzes Büchlein und ich werden dann hoffentlich Frieden schließen...

Gedanken aus dem Juni 2008:
Im Sommer begegneten mir viele Menschen, die gebrochene Gliedmaßen hatten. Was war der Grund dafür? Dieses Phänomen könnte im Zusammenhang mit dem wochenlangen BVG Streik und den parallelen Rekordölpreisen stehen. In Berlin fuhr nichts mehr. Busse, Bahnen und teilweise auch viele Autos standen still. Gleichzeitig wurden die Nerven der restlichen Autofahrer auf eine harte Probe gestellt. Die Berliner stiegen auf's Fahrrad um und machten die Straßen zu ihrem Revier. Ob ein kausaler Zusammenhang zwischen diesen Ereignissen besteht, ist nicht bewiesen. Es bleibt in jedem Fall zu hoffen, dass Berlin 2009 streikfrei bleibt.

Ende Juni 2008:
"Jeder weiß was Abseits ist, doch niemand kann es erklären - das ist wie mit der Liebe."

Mein Artikel zur EM sollte die Überschrift "Das verschwommene Spiegelbild" tragen. Ich wollte über zu hohe Erwartungen und schlechte Kopien schreiben. Die Vorfreude war größer als die Realität und emotionale Überraschungsmomente fehlten. 

Die WM 2006 war unerwartet - das Fußballfieber, der Patriotismus, die jungen Wilden,
Spielspaß & Entertainment - es gab so viele Magic Moments und die Gemeinschaft sah zu - groß, größer, Public Viewing. Unsere Herzen wurden berührt und selbst die Slow Motion wirkte weniger kitschig als sonst. Der richtige Song zum richtigen Wetter – alles war perfekt.

Jeder weiß, dass sich solche Momente nicht wiederholen lassen. 
Daher meine Enttäuschung und Ernüchterung im Juni 2008.
Ich hoffe auf mehr Originalität im Jahr 2010! 


Gedanken aus dem Juli 2008:
Berlin wäre nicht Berlin ohne Proteste. Der Schönste für mich war die Wasserschlacht auf der Spree beim Kiki Blofeld im Sommer 2008. 

Viele kleine bunte Boote und Menschen mit Schwimmringen
blockierten diesen Teil der Spree und hinderten Ausflugsdampfer an der Weiterfahrt. Mit Trommeln und Pfeifen demonstrierten sie gegen die Bebauung des Gebietes, welche die Schließung vieler Strandbars zur Folge hätte. 14 Tage später stimmten 30.000 Berliner aus zwei Stadtteilen (die sich ansonsten nicht besonders mögen) gemeinsam gegen eine Bebauung. Dieses Votum war nicht bindet, setzte aber ein klares Zeichen. Es bleibt spannend an der Front des kreativen Widerstandes. Drücken wir die Daumen, dass Berlin einen Teil seiner Ursprünglichkeit bewahren kann und wir noch viele Sommer mit nackten Füßen im Sand ein kühles Blondes genießen können.

Gute Welt – böse Welt:
Ich bin mit dem Connex nach Rostock gefahren und habe einen Artikel im SZ Magazin über Jörg Jaksche und die Maschinerie des Dopings gelesen. Scheiß Spiel dachte ich mir – es geht doch immer nur ums Geld. Welch unglaubliche Berechnung und Ungerechtigkeit hinter den Dingen steckt. Wir sprechen über offene Geheimnisse – alle wissen es. Aber die Show – das Geschäft – all das ist wichtiger. Ekelhaft. Ich fragte mich, woran ich noch glauben kann, wenn Ehrlichkeit, Moral und Anstand auf der Strecke bleiben? 

Mitten in meiner Wut erklang es aus dem Lautsprecher: „Susi, Wagen 5 Platz 6 möchte gerne eine heiße Schokolade sei so lieb und bring sie ihm“. Die unerwartete Ansagen des Zugchefs holte mich in die "gute Welt" zurück. Es erinnerte mich an die vier Mädels in Rostock, die sich zum Spaß verkleideten und dann voller stolz posierten. Ach könnte das Leben doch immer so unbeschwert und einfach bleiben.

Obama in Berlin (24.07.2008):
Am meisten beeindruckt hat mich die Unterschiedlichkeit der Leute, die seine Rede hören wollten – Familien, Rentner, Touris, Schulklassen, Tussis und Schlipsträger. Es herrschte Volksfeststimmung – Würsten, Bier und Luftballons. Toll! 

Die Rede an sich war gut (soweit ich sie verstanden habe) 
– aber wenn ich ehrlich bin, kam in unserer Ecke keine richtige Stimmung auf. Ich hatte immer das Gefühl, dass ich alleine klatsche und die Leute nicht wirklich mitgerissen wurden. Im Fernsehen wirkten die 200.000 Menschen viel enthusiastischer. 

In jedem Fall kann ich meinen Kindern später erzählen – das ich dabei war. Ich habe den ersten schwarzen Präsidenten der USA bei seiner berühmten Berlin Rede live gehört und gesehen (na ja über Lautsprecher und Leinwände – aber wen kümmert’s – die Erinnerung wird’s schon glorifizieren).

Gedanken aus dem August 2008:
Berlin stinkt!
Wir rätselten woran das gelegen hat. Zum Einen war der geringe Wasserverbrauch der Leute schuld. Diese verdammten Spülstopptasten. Die Exkremente stockten in den Kanalisationen und die Sonne tat ihr übriges. Es stank und die Kanalisation musste händisch nachgespült werden. Der Einspareffekt war gleich null.

Einen Tag nach Obamas Rede roch die Stadt nach einem Mix aus Hundekot und Erbrochenem. Böse Zungen behaupteten, das war ein misslungener Säureanschlag auf den zukünftigen Präsidenten. Na klar – so wird’s gewesen sein... Der wahre Grund ist nicht weniger absurd. Eine explodierte Parmesanfabrik war der Übeltäter. Aber im Gegensatz zum „stockenden Kot“ in der Berliner Kanalisation war dieser „Giftgasanschlag“ nur von kurzer Dauer.

Trotz dieser beiden Stinkstiefel, war der 2008er Sommer ein wunderbarer. Ich habe mich gefühlt wie an der See. Der warme Wind streifte den Körper, zersauste das Haar, ließ einen die Arme weit öffnen und die Augen schließen. Dieses Gefühl war das Beste an diesem Berliner Sommer.

Sommer vorm Balkon...
...ist ein toller Film. Sommer auf der Dachterrasse war 2008 entspannte Realität. Zwei der vielen Themen, die wir in trauter Runde diskutiert haben, sind mir in Erinnerung geblieben...

Wir sprachen über den König von Australien. Vor 37 Jahren erklärte Leonhard Casle Australien formal den Krieg. Der Bauer berief sich auf ein längst vergessenes Gesetz und gewann. Sein Land “Province Hutt River“ ist 13.000 Hektar groß. Die Hauptstadt Nain hat 30 Untertanen – weitere 13.000 leben im Ausland. Das kleine Königreich hat eine eigene Briefmarke und eine eigene Währung. 27.000 Touristen kamen 2008 zu Besuch. Nach der „Machtergreifung“ setzte der König von Australien durch, dass alle Untertanen Solaranlagen aufstellen mussten. Sie waren damit die ersten „Ökos“ auf dem fünften Kontinent. Wenn Leonhard und seine Herzdame Shirley eines Tages sterben sollten, stehen momentan fast 60 Erben bereit, um die glorreiche Casle Dynastie fortzuführen. Schön.

Außerdem beschäftigte uns die Frage, warum die Leute in der DDR scheinbar keine Gewichtsprobleme hatten.
Jedenfalls sieht man überwiegend dünne Menschen in den zahlreichen Reportagen.
Für die Wessies in der Runde war klar: „Die hatten doch nix – die konnten doch gar nicht dick werden.“ Nach längerer Diskussion sind wir zu dem Schluss gekommen, dass es der klassische Mix aus gesunder Ernährung und Bewegung gewesen sein muss, der die Form wahrte. Der Weg zur Arbeit war meistens kurz und da selten ein Auto vorhanden war, sind die Leute mit dem
Fahrrad gefahren. Zudem gab es weniger Nährstoffe im Essen und die Zutaten waren ausgewogen (Obst und Gemüse hatte fast jeder im Garten). Es wurde maßvoller gegessen, da es keinen Überfluss gab.

Was bleibt von 2008?
Die Erkenntnis, dass die kleinen Dinge des Lebens 
die Schönsten sind.

Das letzte Wort hat Funny: „Es ist besser ein kleines Licht anzuzünden, als über die große Dunkelheit zu schimpfen“   


Sonntag, 3. August 2008

Das Ampelmännchen ist out

Das erste Mal bemerkte ich, dass etwas anders war nachts als ich aus der Türkei wiederkam. Unerwartet und irreal sah ich
anstatt rot ein Herz
anstatt gelb einen Stern
und anstatt grün einen Tropfen.

Es regnete und ich glaubte, dass sei mein melancholisches Bild von Berlin, welches ich immer habe, wenn ich in die Stadt zurückkehre.
Doch ein paar Tage später fuhr ich mit dem Fahrrad eine neue Strecke zur Arbeit und sah die drei Symbole wieder. Ich verpasste 5 Grünphasen, um die Ampel zu fotografieren.

Ich fragte mich, was das soll?
Komischerweise dachte ich zuerst: Wie großartig ist diese Stadt! Nur Berlin kommt auf die Idee, seinen Bürgern etwas Ungewöhliches zu bieten. Es sah alles so professionell und gewollt aus - so amtlich!

Das dahinter Straßenkünstler steckten, die Ampeln (illegal) besprüht haben, wäre mir nie in den Sinn gekommen. Doch die Frage bleibt, was soll das?
Vielleicht eine Umweltaktion: "Liebt eure Erde und passt auf sie auf" (Herz = Liebe; Stern = Sonne; Tropfen = Wasser).

Aber eigentlich ist es egal, ob es einen tieferen Sinn gibt. Die Ampeln bereichern die Stadt und reißen die Menschen für einen kurzen Moment aus ihrem Trott. Dieses Unerwartete durchbricht das gewohnte Schema und lässt die meisten Menschen schmunzeln.

Daher hoffe ich, dass die "Gesetzlosen" weitermachen und alle Ampeln Berlins "verschönern".
Und wenn Berlin schon nicht selber auf diese glorreiche Idee gekommen ist, so wird diese liberalste aller Städte doch hoffentlich im Sinne von "be Berlin" von einer Bestrafung absehen.

Ein Hoch auf den Aktivismus!

Mittwoch, 28. Mai 2008

Stille in der Großstadt



Ich arbeite an einer lauten Strasse. Wenn ich mal den Kopf frei bekommen möchte, laufe ich über die Ampel und trete in eine andere Welt ein.
Der Torbogen ist grün berankt und innendrin ist es totenstill. Der Friedhof ist verwildert und die Gräber erinnern an Zeiten, in denen Menschen noch Heinrich, Agnes, Rudolph und Carl hießen.
In allen Ecken stehen Bänke unter Weiden, der Flieder blüht und die Vögel singen.
Ich fühle mich entspannt an einem Ort der Trauer? Ja.
Denn es fühlt sich eher an wie ein kurzer Besuch in der Toskana. Die Mauern sind so hoch - der Lärm der Stadt schafft es nicht hinein.
Zwei Dinge habe ich festgestellt. Zum Einen gab es früher schönere Berufsbezeichnungen. Da liegt der Magistratsbureauleiter neben dem Commerzienrat, Rittergutsbesitzer und dem Rentier. Damit ist natürlich nicht die Hirschart in den Tundren gemeint. Sondern eine Person, die vom angelegten Kapital oder der Landverpachtung gelebt hat.
Zum anderen waren die Menschen romantischer. Auf den Gräbern standen Sätze wie "Hier ruht mein innigstgeliebter Mann" oder "Die Liebe höret nimmer auf". Sehr schön auch "Hier trennt der Tod oft frühe die sich liebten, dort winkt ein frohes Wiedersehen - Einst wird die süße Hoffnung des Betrübten vehement in Erfüllung gehen".
Die Pause geht zu Ende und ich stelle auf dem Rückweg fest, dass Frieda und Emma schon immer zeitlose Namen waren.

Dienstag, 13. Mai 2008

Regen in Barcelona


Als ich darüber nachdachte, was ich mit in die Stadt der Sonne nehme, dachte ich an Bikini, Röckchen und Badelatschen. Ist Barcelona nicht ein Synonym für Strand, Meer, gute Laune, lange Kneipenabende, offene Schuhe und lufttiges Beinkleid?
Frieren im Mai - niemals!
Nun das Leben steckt voller Überraschungen. Während Berlin bei 27 Grad Karneval feierte, stürmte es in Barcelona. Ich habe noch nie soviele verendete Regenschirme in den Straßen gesehen. Soviel Regen auf einmal und von allen Seiten war mir neu.

Nun bin ich stolze Besitzerin meiner ersten Gummistiefel und werde nie vergessen, wie ich mit Regencape, Regenschirm und diesen schwarz-weiß-gepunkteten Prachtexemplaren die Ramblas entlanggewartet bin. Bizarr aber wunderbar!

Sonntag, 2. März 2008

Er hätte den Bären verdient

Das erste Mal Berlinale und dann gleich das Glück so einem Film zu sehen.

Beim "Kirchblüten Hanami" sollte ich mich neben Senta Berger setzen, die ihren Platz aber mit den Worten verteidigte: "nein, nein mein Mann kommt noch".
So sitze ich plötzlich hinter Jürgen Vogel (der ausgesprochen schön lacht), Klaus Wowereit und dem Filmteam. Alle klatschen. Die Kameras schüchtern mich ein. Ich bin froh als das Licht endlich ausgeht und wieder alle gleich sind.
Ich weine fast die ganze Zeit. Irgendwann sind die Taschentücher so nass, dass ich die Tränen laufen lasse. Der Film berührt mich - insbesonderer die Szenen in Japan. Gerade weil ich bisher keinen Zugang zu dieser Welt hatte, bin ich erstaunt wie nahe mir die Bilder gehen.
Die Lichter gehen wieder an. Doris Dörrie ist glücklich. Elmar Wepper sprachlos.
Beim Rausgehen sehe ich, wie Maria Schrader sich die Augen nachschminkt. Sie muss jetzt wieder arbeiten. Ich bin froh in die Masse zu verschwinden, um das Erlebte sacken zu lassen. Ich verlasse den Berlinale Palast, schreite über den roten Teppich und bin glücklich, jetzt nichts sagen zu müssen.

Sonntag, 6. Januar 2008

Drei paar Ohrringe

Ich konnte mir zu Weihnachten nicht soviel Zeit nehmen, um in aller Ruhe über die Weihnachtsmärkte zu schlendern, Weihnachtskonzerten zu lauschen oder mich mit meinen Freunden auf einen Glühwein zu treffen.
Meine Oma war sehr krank und wenn nicht die Arbeit mich fest im Griff hatte, verbrachte ich die Zeit an ihrem Bett.
Ich beschloss daher auf weihnachtliche Shoppingtouren zu verzichten und meinen Freunden dieses Jahr nichts zu schenken. Ich denke sie hätten es dem Geschenk angesehen, dass es unter Stress und Zwang gekauft wurde.
Zwischen den Jahren war ich in einem Schmuckladen, um Geschenktes umzutauschen. Als ich durch den Laden schlenderte, fielen mir drei Paar Ohrringe in die Hände, die mich an meine Mädels erinnerten. Sie waren so verschieden wie ihre Charaktere und brachten die Eigenart jeder einzelnen sehr treffend zum Ausdruck.
Die runden, knalltürkisen Stecker brachten die Lebensfreude von S. zum Ausdruck, die grünen Katzenaugen der mittelalterlichen Hängeohringe erinnerten mich an A. und die holzfarbene Creolen passten zum Stil von F.
Ich schrieb den Mädels einen Brief und legte Photos und die jeweiligen Ohrringe bei.
Es war ein tolles Gefühl, nicht nach einem Geschenk gesucht zu haben und dennoch das passende gefunden zu haben.
Dadurch wurde Weihnachten auch für mich besonders, weil ich es mit meiner Oma feiern durfte und weil ich erkannt habe, dass die Freude nicht auf einen Tag begrenzt ist. Die Dinge ergeben sich oft von selbst, wenn man sie lässt.

Sonntag, 22. April 2007

Zwischenzeit

Mich versetzen die Übergänge - die Brücken zwischen den Jahreszeiten - immer wieder in Erstaunen. In diesen Grauzonen zwischen den Vier sind die Spielregeln außer Kraft gesetzt und man ist immer wieder entzückt über die Erwartungshaltung der Leute. Besonders ausgeprägt ist diese Sehnsucht wenn die Tage wieder wärmer werden und jeder beginnt, sich aus der Winterstarre zu befreien.
Man muss am Müllhof länger warten, weil er durch das Ausmöhlen der Befreier total überfüllt ist. Mit diesem Frühjahrsputz will man sich seiner Altlasten entledigen, den Staub und Mief des Winters mit Zitronenduft wegwischen. Die Zahl der laufenden Bevölkerung prägt wieder verstärkt das Straßenbild. Natürlich darf das eigene Körperbild nicht hinter dem der Wohnung zurückstehen.
Besonders schön zu beobachten ist die Zwiebelkleidung. Bei 3 Grad am Morgen fährt man mit Unterhemd, T-Shirt, Sweatshirt, Pullover und Mantel zur Arbeit, trägt Schal und manchmal auch Mütze. Im Laufe des Tages schält man sich allmählich aus seinen Schichten heraus und erlebt am Nachmittag bei 18 Grad glücklich einen ersten Vorgeschmack auf den Sommer. Sonne und blau verführen und so verwundert es nicht, dass die Ersten mit nackten Füßen in offenen Schlappen herumlaufen. Aber es ist doch auch zu schön!
Entlang der Karl Marx Allee entdeckt man dieser Tage verschiedene violett-, rosa-, und lavendelfarbene Sträucher, die eingebettet werden von weißen und gelben Tönen. Ich habe mich an mindestens 7 Farben erfreut. Das erinnert nicht an eine der befahrensten Zufahrtsstraßen Berlins, sondern an einen Nachmittag im Humboldthain, der beginnt zu blühen. Der Rhododendron kokettiert mit seiner prallen Schönheit und die dicken Knospen lassen erahnen was er vorhat. Alles will er mit Farben beleben. Hoffnungsglück!
Die Sonne scheint und nur der kalte Wind erinnert daran, dass wir uns in der Zwischenzeit befinden. Dieses Jahr begann sie am 09 März.